Edelsteine mit Einschlüssen, die mit einer Lupe …

Bild diamant brillant palladium rubin 1 Miss Bling

…bei zehnfacher Vergrößerung leicht zu erkennen sind und mit dem bloßen und geübten Auge sichtbar sind. Eine besondere Kodierung gibt es auch für australische Diamanten aus der Argyle-Mine, aus der die meisten rosa und cognacfarbenen Diamanten stammen … Je mehr der Diamant von den idealen Proportionen abweicht, desto geringer ist die Reflexion..

Sie wurde von Kinsaku Yamashita eingeführt, der sie auch patentierte. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum heutigen Brillantschliff wurde mit dem alten Schliff aus dem 17. Jahrhundert gemacht, der – im Stil des Ministers unter Ludwig Xiii – zu dem Doppelgut führte. An einigen Stellen zeigten sich mineralisierte Risse mit schönen Sphalerit-Kristallen, seltener Bleiglanz..

Ein Spezialist muss eine Ausbildung als Gemmologe absolviert haben oder zumindest seit vielen Jahren mit ungefassten Diamanten zu tun haben. Bisher war man auf Silber angewiesen, das leider immer dunkler wird, oder auf Platin und Palladium, das etwas dunkler und heller ist. Smaragde und Rubine zum Beispiel haben oft heilende Risse, in die die Flüssigkeit eindringen und so das schöne Feuer zerstören könnte..

Die Verwechslung von geschliffenem Topas mit echten Diamanten ist gerechtfertigt. Accessoires mit wenigen Facetten, zum Beispiel der Smaragd- oder Baguetteschliff, sind für Topase nicht ideal. Künstliche Diamanten werden hauptsächlich unter möglichst naturnahen Bedingungen hergestellt; bei hohen Temperaturen von etwa Kilobar, was dem Druck 140 km unter der Erdoberfläche entspricht. Sie haben also in Yorxs einen geeigneten Anbieter gefunden.

Edelsteine mit Einschlüssen, die mit einer Lupe …
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